Gesunde Wärme für mehr Wohlbefinden

Bereits seit Jahrhunderten weiß der Mensch um die wohltuende Wirkung von Wärme. Sie löst Verspannungen, lindert Schmerzen und trägt zum seelischen Wohlbefinden bei.

So wurden bereits in der Antike in den Thermen der „alten“ Römer und Griechen Wärmebehandlungen angeboten. Und ganz ehrlich: Wer genießt bei Krankheit und in der kalten Zeit des Jahres nicht die kuschelige Wärme einer dicken Decke, Wärmflasche oder eines heißen Tees?

Noch mehr Wärme in der Mutter/Vater & Kind-Klinik in Grafenau

In der Mutter/Vater & Kind-Klinik Am Kurpark in Grafenau kommen Mutter bzw. Vater in den Genuss von noch mehr Wärme.
Mit der Erweiterung des therapeutischen Angebots durch Infrarot-Anwendungen sind nun Wärmeanwendungen im Infrarotwärmetherapie-Raum möglich.

Ein ruhiger Raum mit acht Infrarotwärme-Sitzplätzen lädt zum Wohlfühlen und Entspannen ein. Ein beruhigender Farblichtwechsel und leise Musik
erhöhen den Relax-Effekt. Körper und Seele kommen zur Ruhe, der Cortisol-Spiegel sinkt.
Eine positive Wirkung der Infrarotwärme zeigt sich insbesondere bei:

- Verspannungen und Rückenschmerzen
- orthopädische Beschwerden
- Entschlacken und Entgiften
- Stärkung des Immunsystem
- Förderung der Durchblutung
- entspannende und regenerierende Wirkung auf unseren Körper

Entspannungsfaktor Infrarotwärme

Früher als "Rotlicht" bekannt, werden auch heute noch Infrarotwärmelampen in privaten Haushalten bei Verkühlungen und Verspannungen eingesetzt.
Mit der wachsenden Bekanntheit der wohltuenden Wirkung von Wärme, dem technischen Fortschritt und durch weitere Verbesserungen wurde
Infrarotwärme auch in therapeutischen Einrichtungen eingesetzt.

Die Wirkung ist einfach: Die Infrarotstrahlung überträgt die Wärme berührungslos auf die Haut, wobei die Hauteigentemperatur nicht über 43 °C steigen sollte.
Über Sensoren an der Rückenlehne wird daher die Hauttemperatur gemessen und kontrolliert. Ist die Temperatur der Haut zu hoch, wird die Wärme automatisch zurück geregelt. Auf diese Weise ist das Wohlgefühl garantiert und die therapeutische Wirkung gesichert.